Artikel-Schlagworte: „Alltag“

Hier bin ich wieder.
2010?! bin gespannt, was das Jahr bringt. Einiges kann man planen, anderes nicht.
Was ich plane ist, auf jeden Fall dieses Jahr meine erste CD fertig zu produzieren. Die ersten Lieder, die auch auf diesem Blog online gestellt wurden, habe ich noch kurz nach dem Milleniumswechsel komponiert. Das war, als mir mein Musiklehrer am Chiemgau Gymnasium in Traunstein eine Version von Cubase VST schenkte. Anfangs waren das kleine Liedchen… maximal 50 Sekunden lang. Jetzt hat es nach mindestens 5 Jahren mal geklappt, dass ich 2 Songs online stelle.
Auf Jamendo.com bin ich schon angemeldet. Was noch fehlt ist, dass ich die Songs mal hochlade und das Album Stück für Stück komplettiere.

Vom Musikstil her sehr unterschiedlich ist Cobus auf Youtube. Mein Langeweile-weiß-nicht-was-ich-tun-will-aber-es-soll-nicht-ganz-verschwendete-Zeit-sein Tipp ist: Kanal von Cobus Potgieter auf Youtube

Ein weiterer Plan ist ein Redesign meiner Firmenwebsite ManFisher Webdesign die nicht mehr so ganz dem Konzept von ManFisher Webdesign entspricht. Außerdem plane ich eine Multilinguale Version der Website, da wir (!) im letzen Jahr schon Rechnungen noch Amerika verschicken durften und dieses Jahr noch einige Coups innerhalb Europas anstehen.
Ich freue mich riesig, auf das, was das neue Jahr bringt. Ich weiß, dass Gott mit mir und euch jeden Tag einen Schritt weiter geht.

Frohes neues von den Cherets

Frohes neues von den Cherets


Euch ein frohes und gesegnetes neues Jahr 2010 – und eine kleine Freude für jeden Tag!

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ist die Frage, die mir viele Leute stellten, als ich erzählte, wie es mir mit meiner nervlichen Überlastung ging und wie ich versuche, die Überlastung zu bekämpfen. Was ist mein Rezept? Für alle, denen es ähnlich geht oder ging: Es gibt kein Rezept, nur Zeichen die einen merken lassen, dass man überlastet ist und dagegen tun kann man eigentlich nur eines: Die Quelle der Last muss versiegen oder: Suche dir einen Weg, die Belastungen auszuhalten, ohne dass es dir zu viel wird.
Ich merke, dass es viele überlastete Leute gibt. Zu viele! Das grundsätzliche Problem ist, dass man es meistens erst merkt, wenn es zu spät ist. Ich bin Gott dankbar, dass er es mich früh hat merken lassen, dass es so nicht weitergeht. Und so bin ich haarscharf an einem Burnout vorbeigeschrammt. Die Anzeichen sind vielfältig und auf Grund meiner Recherchen könnte ich euch eine endlos lange und öde Liste präsentieren. Wer es wissen will, schreibt mir einfach eine Mail oder schreib es im Kommentar, dass du die Liste mit Symptomen einer Überlastung haben willst.
Was viel hilfreicher ist, ist eine Reihe von Dingen, die für uns alle gut sein können, um uns nicht in die Nähe einer Überlastung zu bringen. Hier meine Tipps:

  • nimm dir Zeit für dich und deinen Körper
  • habe Gemeinschaft mit anderen
  • mache Sport
  • achte auf gesunde Ernährung
  • habe einen steten Lebenswandel
  • frage Gott, was dir hilft
  • sei offen für neue entspannende Dinge
  • nimm dir die erforderliche Zeit für die wichtigen Dinge, lasse unwichtiges sein!
  • lass für eine Woche oder einen Monat den Fernseher aus und lass die Tageszeitung liegen
  • stattdessen besuche in dieser Zeit einen Freund oder deine Eltern oder deine Oma(s) und Opa(s)
  • lies ein Buch (nein, kein eBook!) nimm dir am Besten einen Roman oder was dir auch immer liegt. Kein Sachbuch!
  • FRÜHSTÜCKE, esse zu MITTAG und auch am ABEND nimm dir für jede Mahlzeit eine halbe Stunde zeit!
  • genieße den Augenblick
  • Iss langsam und trinke viel (vor allem Wasser)
  • zünde eine Kerze an oder mach Feuer in deinem Ofen, koch dir einen Tee und lass das Feuer auf dich wirken!

Dies ist nur der Anfang einer Liste von Dingen, die dir helfen, von deiner Belastung weg zu kommen. Generell gilt: In der Ruhe liegt die Kraft. Auch wenn du meinst, dass in der Kürze die Würze liegt…. diese Würze ist Salz in deine Wunde!

Wenn du Frühstückst, denkst du schon an den Weg zur Arbeit,
bist du auf dem Weg zur Arbeit, denkst du schon an die Arbeit
in der Arbeit denkst du schon an den Feierabend
bei Feierabend denkst du ans schlafen gehen und an den morgigen Tag
beim einschlafen denkst du an das, was heute alles passiert ist und was du besser hättest machen können

Damit es dir nicht so geht, lebe doch lieber im Augenblick! Denn mit dem, was du im Augenblick tust, kannst du deine Situation verändern.

Gott sei mit euch!

Ich bitte um zahlreiche Kommentare!

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Guten Morgen!

Der Alltag hat mich wieder. Ich verfalle aber nicht in den alten Trott. Nein, ich suche Gelegenheiten, Entspannung heraus zu holen. Das ist natürlich nicht leicht, aber ich merke schon, dass die Ruhe und Gelassenheit auf Leute in meinem Umfeld wirkt. Jeder merkt, dass bei mir irgendetwas anders ist. Sobald eine Person die mich beobachtet bemerkt, was es ist, was mich offensichtlich unterscheidet, lässt sich jeder auf diese Ruhe ein. Das nenn ich doch mal Erfolg. Ein Ruhepol zu sein inmitten der hektischen Menge.

Jetzt geh ich aber erstmal gemütlich und beständig arbeiten und dann sehe ich ja, ob es noch mehr Personen gibt, die sich auf die Ruhe und Gelassenheit einlassen.

Wie ist das bei euch, lasst ihr euch auch darauf ein, wenn jemand ruhiger ist? Oder wollt ihr denjenigen gar antreiben, nicht so langsam zu tun, sondern etwas mehr Tempo aufzunehmen und die Sachen doch einfach schneller zu machen?

Segen zu Euch!

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Ich habe mir jetzt mal ganz schön Zeit gelassen, bis ich wieder einen Eintrag schreibe. Das war einfach eine Internet-Pause, damit ich ein bisschen von meinem gewohnten Umfeld wegkomme und ein paar neue Sachen probiere.

Danke an alle, die regelmäßig wiederkommen und auf neue Einträge warten! Ich bin begeistert, dass sich jeden Tag mindestens 5 Leute die Seite anschauen. Das ist mehr, als ich nach 2 Wochen erwartet habe. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt, möchte aber regelmäßig weiterschreiben. Eines der Ziele, die ich mit diesem Blog versuche zu erreichen ist, dass ich in einem Jahr 100 Leute pro Tag erreiche.

Inzwischen geht es mir ganz gut und ich bin immer noch dabei, einen entspannteren Lebenswandel anzustreben. Was ich so die vergangen Tage gemacht habe, um mich zu entspannen, werde ich in den nächsten Tagen erzählen. Denn da bin ich wieder arbeiten und der Alltag hat mich wieder…

Habt ihr Ideen, worüber ich schreiben könnte? Segen zu euch, danke, dass ihr da seid und:

Kommt mal wieder vorbei und schreibt fleißig Kommentare

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