Heute Morgen große Katastrophe,
der Server beim Kunden steht. Wir haben das Ding schon wieder in Gang gebracht, aber nach mehr als 24 Stunden zu merken, dass der Main Virtualisierungsserver steht is schon Shice.

Da sieht man, dass irgendwas die 8 Prozessoren ein bisschen ins Schwitzen brachte.
Inzwischen läuft alles wieder, nebst Internet und der kompletten Serverüberwachung. Das Frühwarnsystem, das ich hier unter großem Aufwand installiert habe funktionierte seit Donnerstagnachmittag nicht mehr.

Aber das läuft auch wieder. Die Performanceüberwachung hat nicht mehr mitgespielt und sich, wie in der Nagios.cfg beschrieben “in a fourious glory of SEGFAULTS” verabschiedet und keiner hats bis heute früh bemerkt.
Das ganze war schon etwas technischer. Ich werde meinen Blog in Zukunft ein bisschen aufteilen und vor allem umziehen auf manfisher.net
Im Moment kriegt ihr auf ManFisher.net einen Vorgeschmack auf die technische (und englische) Ausgabe des Blogs.
Derweil wünsch ich euch viel Spaß und Gottes Segen
Mark
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Hier sind einige Bilder vom Eiskeller / Aschau vom 08.01.2010.
Ich hab die Bilder rein hobbymäßig gemacht und hab auch die falsche Ausrüstung zum Fotografieren am Start gehabt.
Aber ihr seid hier drauf. Und das nächste mal meld ich mich wohl als Fotograf und komm mit der passenden Ausrüstung.
Danke, dass ihr euch vor die Linse gestellt habt. Hoff, ihr gefallt euch!
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Hier bin ich wieder.
2010?! bin gespannt, was das Jahr bringt. Einiges kann man planen, anderes nicht.
Was ich plane ist, auf jeden Fall dieses Jahr meine erste CD fertig zu produzieren. Die ersten Lieder, die auch auf diesem Blog online gestellt wurden, habe ich noch kurz nach dem Milleniumswechsel komponiert. Das war, als mir mein Musiklehrer am Chiemgau Gymnasium in Traunstein eine Version von Cubase VST schenkte. Anfangs waren das kleine Liedchen… maximal 50 Sekunden lang. Jetzt hat es nach mindestens 5 Jahren mal geklappt, dass ich 2 Songs online stelle.
Auf Jamendo.com bin ich schon angemeldet. Was noch fehlt ist, dass ich die Songs mal hochlade und das Album Stück für Stück komplettiere.
Vom Musikstil her sehr unterschiedlich ist Cobus auf Youtube. Mein Langeweile-weiß-nicht-was-ich-tun-will-aber-es-soll-nicht-ganz-verschwendete-Zeit-sein Tipp ist: Kanal von Cobus Potgieter auf Youtube
Ein weiterer Plan ist ein Redesign meiner Firmenwebsite ManFisher Webdesign die nicht mehr so ganz dem Konzept von ManFisher Webdesign entspricht. Außerdem plane ich eine Multilinguale Version der Website, da wir (!) im letzen Jahr schon Rechnungen noch Amerika verschicken durften und dieses Jahr noch einige Coups innerhalb Europas anstehen.
Ich freue mich riesig, auf das, was das neue Jahr bringt. Ich weiß, dass Gott mit mir und euch jeden Tag einen Schritt weiter geht.
Euch ein frohes und gesegnetes neues Jahr 2010 – und eine kleine Freude für jeden Tag!
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Wie schon öfter versprochen und auf diversen Seiten und in manchen Chats angekündigt folgt nun endlich der Beitrag, in dem ich euch 2 meiner selbst produzierten Musikstücke vorstelle. Sobald ich 12 Tracks fertig habe, werde ich mich auch auf Jamendo.com anmelden und mein Album dort hochladen. Das kann aber noch dauern! Im derzeitigen Tempo brauche ich für jeden Track etwa 5 Monate….
Hier für euch schonmal 2 Tracks und das Albumcover. Das Album soll “Rejected – Renewed” heißen, es handelt sich dabei um 80 % Instrumental-Electronic Musik. Die anderen 20% sind auch Electronic, aber mit etwas Gesang. Gewidmet ist das Album meiner lieben Ehefrau Miriam.
Vielleicht wird in den nächsten Wochen auch der erste Track mit Gesang fertig.
Ich verfolge mit dem Bereitstellen der Tracks kein bestimmtes Ziel… es geht mir nur darum zu zeigen, dass ein durchschnittlich kreativer Mensch auch dazu in der Lage ist, selbst Musik zu produzieren. Ob euch die Musik oder der Stil gefällt weiß ich nicht. Ich bitte euch deshalb um eure geschätzte Meinung zu den Songs und wer möchte, kann einen Remix machen und ihn mir per Mail an remix@manfisher.de schicken.
Albumcover:
Die Tracks
[podcast]http://life.manfisher.net/wp-content/uploads/2009/11/Guitars-of-Ecnavda-2.mp3[/podcast]
Guitars of Ecnavda 2.0
[podcast]http://life.manfisher.net/wp-content/uploads/2009/11/fuss-and-relaxation.mp3[/podcast]
Fuss and Relaxation
Hier die Links zu den Songs und darunter jeweils die Lizenz für alle, die Remixes anfertigen wollen oder die Tracks aufs Handy oder den MP3 Player jagen wollen:
Guitars of Ecnavda 2.0

Guitars of Ecnavda 2.0 by Mark Cheret is licensed under a Creative Commons Attribution-Non-Commercial-Share Alike 3.0 Germany License.
Fuss and Relaxation

Fuss and Relaxation by Mark Cheret is licensed under a Creative Commons Attribution-Non-Commercial-Share Alike 3.0 Germany License.
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Hallo, dieser Beitrag hat indirekt mit dem Titel des letzten Beitrags zu tun. Was könnte das sein? Ist es vielleicht einer der Sterne (astra)?
Viel Spaß beim Raten! Kleiner Tipp: Natürlich hat es was mit Entspannung zu tun!
Schreibt eure Tipps in die Kommentare. Und wenn ihr nicht drauf kommt, dann geb ich euch die Lösung.
Also: Was ist das?
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Ich glaube, dass es in der Sprache Evolution und damit den Trend zum möglichst Einfachen, Effektiven gibt. (außer eine Kultusminister-Konferenz funkt dazwischen)
Ob die Beschaffenheit des Gehirns (Einflüssen von innen) oder die Beschaffenheit der Umwelt (Einflüssen von außen) zur strukturellen Entwicklung einer Sprache führt, ist ne interessante Diskussion:
Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Außenwelt die Grundstruktur diktiert (Subjekt-Prädikat-Objekt) und die Gehirnentwicklung die “Virtuosität” begrenzt, mit der auf diesem Grundschema getanzt wird… also Abstraktionsfähigkeit, Blumigkeit der Sprache, Differenziertheit der Ausdrucksweise, Fremdwörter, etc.
Dass Sprachen sich in Richtung größtmöglicher Effektivität entwickeln halte ich für eine gewagte These. Wie war das nochmal mit der Zahl 97 auf Französich? “Vier mal Zwanzig plus Zwanzig minus Drei” oder so? von wegen Effektivität…
In Teilen des französischen Sprachraums hat sich für 90 das weniger umständliche “nonante” gegen “quatre-vingt-dix” durchgesetzt.
Über die Jahrhunderte ist die Sprache komplexer geworden. Das hat meiner Meinung nach zwangsläufig zur Folge, dass sie nicht mehr besonders effektiv ist, schließlich denken die Menschen eines Sprachraums nur bedingt an die Effektivität ihrer Sprache. Natürlich macht es diese Komplexität schwierig (wenn nicht unmöglich), eine fremde Sprache so perfekt zu lernen, wie die eigene Muttersprache. Aber diese Komplexität ist anderseits für jeden künstlerischen Umgang mit Sprache erforderlich.
Gewagte These:
Der Grund, warum Esperanto nicht in die Gänge kommt ist der Gleiche, der auch dafür verantwortlich war, dass Latein als gesprochene Sprache “ausgestorben” ist. Natürlich lebt der Sprachstamm in den romanischen Sprachen weiter.
Eine Sprache ist eigentlich immer an Menschen gebunden, die sie muttersprachlich sprechen. Wenn sie nur die Funktion einer Hochsprache hat, in der eigentlich niemand so richtig daheim ist, dann ist sie nicht überlebensfähig – vermutlich deshalb, weil eine Sprache neben der funktionellen Bedeutung auch eine kulturelle Bedeutung haben muss – sie ist halt einfach Teil der Identität…
Was das mit Leben zu tun hat weiß ich selber nicht….
Ich stells jetzt einfach mal rein und bin auf eure Reaktionen gespannt.
Demnächst gibt es mal wieder was mit Bildern und aus meinem Leben. Dann werde ich auch genauer auf den Titel dieses Posts eingehen.
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