Hallo, dieser Beitrag hat indirekt mit dem Titel des letzten Beitrags zu tun. Was könnte das sein? Ist es vielleicht einer der Sterne (astra)?
Viel Spaß beim Raten! Kleiner Tipp: Natürlich hat es was mit Entspannung zu tun!
Schreibt eure Tipps in die Kommentare. Und wenn ihr nicht drauf kommt, dann geb ich euch die Lösung.
Also: Was ist das?
wieder ein Thema, womit der Blog gestartet wurde…
aber nur, weil es heute morgen im Deutschlandfunk läuft.
Das Thema ist immernoch aktuell!
link: Sendung im Deutschlandfunk
Die Sendung an sich (Audio)
und der livestream: Deutschlandfunk Livestream
Wie bitte? Was ist das für eine Überschrift? Stimmt es am Ende doch, dass man für meine Tweets und Blogposts ein Übersetzungsbuch braucht?
Mag sein. Aber jetzt bitte zurück zum Inhalt: Der Titel sagt aus, dass ich bei meinem Jogging vom Donnerstag letzter Woche ständig am empfohlenen Limit für meinen Puls während dem Laufen war.
Jedenfalls besagt die Faustregel: 200 – Alter = Limit
bei mir also 200 – 20 = 180
Der empfohlene Durchschnittspuls (70% vom empfohlenen Limit) berechnet sich nach folgender Faustregel:
(200 – Alter) * 0,7 = Durchschnittspuls
bei mir also (200 – 20) * 0,7 = 126
Hat aber nicht geklappt. Woran es wohl liegt, dass mein Herz so schnell schlägt? Zugegeben, während dem Joggen habe ich öfter an meine Verlobte gedacht, weil die Strecke die ich gelaufen bin sehr schön war und ich daran dachte, dass ich wohl hier einmal mit ihr spazieren könnte. Klar, dass der Gedanke an meine Verlobte mein Herz höher schlagen lässt. Aber ist das eine Begründung? Ich bin wohl noch etwas ungeübt, denke ich. Den empfohlenen Durchschnittspuls habe ich nur bei einer kurzen Gehpause erreicht! Vielleicht spielt aber auch nur Beides irgendwie zusammen. Was denkt ihr?
Jedenfalls habe ich bemerkt, dass so ein bisschen Sport an der frischen Luft einen unglaublich kreativ werden lässt. Und so habe ich mir etwas überlegt. Da ich ja gern Fotografiere und inzwischen durch leider unglückliche Umstände zu einer professionellen Fotoausrüstung gekommen bin, dachte ich mir, ich frische den Blog mit ein paar Bildern auf. Freut euch also auf eine Bilderserie, der ich folgenden Namen geben werde:
Blick auf die Welt durch ein 105mm Objektiv
Was haltet ihr von der Idee? Bin gespannt auf eure Kommentare.
Für euch gibts hier auch bald noch die Möglichkeit, die Blogposts zu bewerten.
Nächster Eintrag je nach euren Vorlieben:
Thema 1: Burgfest in Burghausen
Thema 2: Was ihr wissen wollt
Eure Vorschläge / Antworten / Schimpfe / und weiteres bitte in die Kommentare schreiben! Danke für eure Teilnahme.
ist die Frage, die mir viele Leute stellten, als ich erzählte, wie es mir mit meiner nervlichen Überlastung ging und wie ich versuche, die Überlastung zu bekämpfen. Was ist mein Rezept? Für alle, denen es ähnlich geht oder ging: Es gibt kein Rezept, nur Zeichen die einen merken lassen, dass man überlastet ist und dagegen tun kann man eigentlich nur eines: Die Quelle der Last muss versiegen oder: Suche dir einen Weg, die Belastungen auszuhalten, ohne dass es dir zu viel wird.
Ich merke, dass es viele überlastete Leute gibt. Zu viele! Das grundsätzliche Problem ist, dass man es meistens erst merkt, wenn es zu spät ist. Ich bin Gott dankbar, dass er es mich früh hat merken lassen, dass es so nicht weitergeht. Und so bin ich haarscharf an einem Burnout vorbeigeschrammt. Die Anzeichen sind vielfältig und auf Grund meiner Recherchen könnte ich euch eine endlos lange und öde Liste präsentieren. Wer es wissen will, schreibt mir einfach eine Mail oder schreib es im Kommentar, dass du die Liste mit Symptomen einer Überlastung haben willst.
Was viel hilfreicher ist, ist eine Reihe von Dingen, die für uns alle gut sein können, um uns nicht in die Nähe einer Überlastung zu bringen. Hier meine Tipps:
- nimm dir Zeit für dich und deinen Körper
- habe Gemeinschaft mit anderen
- mache Sport
- achte auf gesunde Ernährung
- habe einen steten Lebenswandel
- frage Gott, was dir hilft
- sei offen für neue entspannende Dinge
- nimm dir die erforderliche Zeit für die wichtigen Dinge, lasse unwichtiges sein!
- lass für eine Woche oder einen Monat den Fernseher aus und lass die Tageszeitung liegen
- stattdessen besuche in dieser Zeit einen Freund oder deine Eltern oder deine Oma(s) und Opa(s)
- lies ein Buch (nein, kein eBook!) nimm dir am Besten einen Roman oder was dir auch immer liegt. Kein Sachbuch!
- FRÜHSTÜCKE, esse zu MITTAG und auch am ABEND nimm dir für jede Mahlzeit eine halbe Stunde zeit!
- genieße den Augenblick
- Iss langsam und trinke viel (vor allem Wasser)
- zünde eine Kerze an oder mach Feuer in deinem Ofen, koch dir einen Tee und lass das Feuer auf dich wirken!
Dies ist nur der Anfang einer Liste von Dingen, die dir helfen, von deiner Belastung weg zu kommen. Generell gilt: In der Ruhe liegt die Kraft. Auch wenn du meinst, dass in der Kürze die Würze liegt…. diese Würze ist Salz in deine Wunde!
Wenn du Frühstückst, denkst du schon an den Weg zur Arbeit,
bist du auf dem Weg zur Arbeit, denkst du schon an die Arbeit
in der Arbeit denkst du schon an den Feierabend
bei Feierabend denkst du ans schlafen gehen und an den morgigen Tag
beim einschlafen denkst du an das, was heute alles passiert ist und was du besser hättest machen können
Damit es dir nicht so geht, lebe doch lieber im Augenblick! Denn mit dem, was du im Augenblick tust, kannst du deine Situation verändern.
Gott sei mit euch!
Ich bitte um zahlreiche Kommentare!
Dieses Wochenende habe ich einmal außergewöhnliche Entspannungswege ausprobiert. Da der Samstag von Früh bis Abends sehr stressig war spare ich diesen Teil des Tages aus.
Es war 19:00 Uhr. Ich schaffte es gerade, mit meinem Freund zusammen zum Coffe-In in Salzburg zu fahren, um meine Verlobte mit ihren Freundinnen dort zu treffen. Eine der Freundinnen hatte glatt das neue iPhone 3Gs dabei, von dem ich am Freitag erst gelesen habe. Das war natürlich toll, so konnte ich mir das Teil gleich mal genauer anschaun. Nachdem wir alle unsere Gläser geleert hatten, sind wir zu der Freundin mit dem neuen iPhone nach Hause gefahren. Weil mich meine Frisur schon seit Monaten aufregt, ich mir aber nie die Zeit genommen habe, zum Frisör zu gehen, haben wir spontan beschlossen, dass ich einen neuen Haarschnitt brauche. Idealerweise lag keine Haarschere herum, sodass eine Bastelschere den Dienst tun musste. Keine Viertelstunde später war es dann passiert und nach ein bisschen Saugen und Haare waschen war ich dann beinahe abfahrbereit. Wir sind ja alle noch jung und verrückt.
Das verrückteste, was ich je gemacht habe, machte ich wohl an diesem Tag. Mangels alternativen rasierte ich mich mit einem Damenrasierer und Rasiergel für die Beine(!) Crazy aber ich war rasiert. Die Ladies waren dann auch bereit und so sind wir in die Innenstadt von Salzburg gefahren und haben uns vom Wind treiben lassen. Unter anderem verschlug es uns an diesem Abend ins Vis-á-vis, wo ein Fotograf ein Bild von uns gemacht hat. Die Stimmung war genial und trotz der späten Stunde und obwohl wir viel zu spät ins Bett gekommen sind, war die ganze Sache in ihrer Andersartigkeit und Spontanität entspannend.
Ja, es klappt. Ich merke schon, wie das langsam alles besser wird. Noch vor einer Woche habe ich 16 Stunden geschlafen, weil mein Körper das von mir wollte und ich keine andere Chance hatte. In dieser Woche ging es mir schon erstaunlich gut. Ich kann einigermaßen normal arbeiten und lege mich nach der Arbeit noch ein halbes Stündchen hin. Für alle, die in Facebook meinten, dass ich noch immer zu spät ins Bett gehe: Ich schaffs jetzt meistens, um halb zwölf ins Bett zu kommen. Das gibt mir 7 Stunden schlaf, was nach meiner Meinung für eine erwachsene Person nicht optimal, sondern mittelmäßig ist, aber es reicht. Schlafe ich zu lang, ist das für mich im Moment auch nicht gut.
Meine Erkenntnis, die ich in dieser Woche gewonnen habe ist, dass ich viel entspannter bin, wenn ich einen Plan habe. Damit meine ich, dass ich meinen Tag ein wenig regle. Keine Sorge! Ich liste jetzt nicht auf, was ich genau mache, aber es ist für mich wichtig geworden, ein grobes Muster für meinen Tag zu haben, fixe Elemente in meinem Alltag. Dazu zählt auch meine abendliche Fitnesseinheit, ein wenig lesen (meistens lese ich in der Bibel) und ein bisschen im Internet surfen. Just for fun und nicht besonders lang. Das wichtigste aber ist: Mittagspause zum Chillen nutzen und vor Allem in meiner Zeit nach der Arbeit nicht mehr zu viel zu machen. Im Moment mein ich mit “nicht zu viel” eigentlich “gar nichts”, damit meine Nerven Zeit haben, sich zu entspannen. Vor allem beim Sport und an der frischen Luft geht das sehr gut. Als angehender Fachinformatiker, der im Regelfall den ganzen Tag vor leuchtenden Dünnfilm-Transistor-Bildschirmen sitzt, hin und wieder mal einen Blechkasten (PC) durch die Gegend trägt oder auch oftmals im Auto unterwegs ist, ist es für mich gut, meiner überwiegend sitzenden Tätigkeit eine sportliche Aktivität gegenüber zu stellen. Mein Dad hat es mir minestens 3 lange Jahre wöchentlich gepredigt, dass ich einen Sport machen soll. Dumm von mir, dass ich ihm nicht zugehört habe.
Höre auf guten Rat und nimm Zucht an, damit du für deine Zukunft (oder: Pläne) weise wirst!
Sprüche 19,20
Naja, die Strafe (Zucht) gibt mir im Moment mein Körper, mal sehen, ob mir mein Körper vergibt, wenn ich ihm gutes tue (sieht auf jeden Fall so aus, als würde es klappen…). In Zukunft mache ich es besser so, dass ich auf den Rat höre, vor allem auf den Rat meines Vaters!
Gut. Habt ihr Pläne für euren Tag? Hast du was mit der Bibel am Hut?
Bin gespannt auf eure Kommentare!
Guten Morgen!
Der Alltag hat mich wieder. Ich verfalle aber nicht in den alten Trott. Nein, ich suche Gelegenheiten, Entspannung heraus zu holen. Das ist natürlich nicht leicht, aber ich merke schon, dass die Ruhe und Gelassenheit auf Leute in meinem Umfeld wirkt. Jeder merkt, dass bei mir irgendetwas anders ist. Sobald eine Person die mich beobachtet bemerkt, was es ist, was mich offensichtlich unterscheidet, lässt sich jeder auf diese Ruhe ein. Das nenn ich doch mal Erfolg. Ein Ruhepol zu sein inmitten der hektischen Menge.
Jetzt geh ich aber erstmal gemütlich und beständig arbeiten und dann sehe ich ja, ob es noch mehr Personen gibt, die sich auf die Ruhe und Gelassenheit einlassen.
Wie ist das bei euch, lasst ihr euch auch darauf ein, wenn jemand ruhiger ist? Oder wollt ihr denjenigen gar antreiben, nicht so langsam zu tun, sondern etwas mehr Tempo aufzunehmen und die Sachen doch einfach schneller zu machen?
Segen zu Euch!
Ich habe mir jetzt mal ganz schön Zeit gelassen, bis ich wieder einen Eintrag schreibe. Das war einfach eine Internet-Pause, damit ich ein bisschen von meinem gewohnten Umfeld wegkomme und ein paar neue Sachen probiere.
Danke an alle, die regelmäßig wiederkommen und auf neue Einträge warten! Ich bin begeistert, dass sich jeden Tag mindestens 5 Leute die Seite anschauen. Das ist mehr, als ich nach 2 Wochen erwartet habe. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt, möchte aber regelmäßig weiterschreiben. Eines der Ziele, die ich mit diesem Blog versuche zu erreichen ist, dass ich in einem Jahr 100 Leute pro Tag erreiche.
Inzwischen geht es mir ganz gut und ich bin immer noch dabei, einen entspannteren Lebenswandel anzustreben. Was ich so die vergangen Tage gemacht habe, um mich zu entspannen, werde ich in den nächsten Tagen erzählen. Denn da bin ich wieder arbeiten und der Alltag hat mich wieder…
Habt ihr Ideen, worüber ich schreiben könnte? Segen zu euch, danke, dass ihr da seid und:
Kommt mal wieder vorbei und schreibt fleißig Kommentare
Das Feuer und die Glut

die Flammen züngeln um das Holz
Das gleiche Phänomen, das im vorherigen Eintrag beschrieben wurde nun auch als Bild. Die Aufnahme enstand heute während meiner Entspannungsphase. Ich könnte mich daran versuchen, meine Erlebnisse mit Feuer ins Detail zu schildern. Da ich nun schon 11 Jahre Pfadfinder bin und auf etlichen Zeltlagern dabei war, wo zu jeder Mahlzeit und unzähligen anderen Gelegenheiten ein Feuer brannte und ich so schon viel Erfahrung im Entzünden, Unterhalten und Kontrollieren von Feuer habe, werde ich es nicht beschreiben. Das Feuer und alles, was sich um das Feuer herum abspielt, ist eine persönliche Erfahrung, die unbeschreiblich ist und mit Worten nicht treffend beschrieben werden kann. Wer keine Gelegenheit hat, ein Feuer in seinen eigenen vier Wänden zu machen, sollte unbedingt mal ein Sonnwendfeuer miterlebt haben.

Diese kleinen Funken können der Anfang eines neuen Feuers sein
Mein zweites Bild zeigt euch eine Aufnahme, bei der ich Glück hatte, dass die Funken drauf sind. Das ist gar nicht so einfach, die mit auf ein Bild zu bekommen! Aber es hat geklappt und ich kann euch ein bisschen was davon zeigen, wie ich mich heute entspannt habe. Was haltet ihr so von Feuer und seiner Entspannungswirkung? Mich macht es vor allem nachdenklich und ich fühle mich wohl und warm. Gute Nacht!
Unglaublich, ich habe in der vorangegangenen Woche keine einzige Überstunde gemacht!
Nach meinem Einkauf und meinen Hausarbeiten (Wäsche aufhängen, Staubsaugen, Ofen sauber machen, Blumen gießen und die Katze füttern), setz ich mich gemütlich her, um mein Abendessen einzunehmen. Außerdem hab ich mein IBM Thinkpad mit am Tisch und mach einen Eintrag.
Mit einer Tasse Rooibos-Honeybush-Mischung und einem Superlecker-Vollkornbrot gebe ich meinem Körper wichtige Nährstoffe. Der Tee wird eigentlich als “Zauberhafter Wintertee” verkauft. Ja, es ist Sommer, aber das ist mir grad eben mal sowas von egal, das Zeug schmeckt einfach und irgendwie beruhigt das auch. Meine Mission ist ja, die Ruhe zu finden. Einer der Gründe, weshalb ich diesen Blog in die Welt gesetzt habe ist der, dass dieses überarbeitet sein und kurz-vor-dem-Burnout sein mich nicht alleine betrifft und ich ein Zeichen setzen will: “Passt auf euch auf, findet euren Ausgleich und eure ruhigen Zeiten”. Im Chat habe ich mit Klassenkammeraden einmal über das Problem geredet. Einer von ihnen meinte auch, dass er überhaupt nicht mehr leistungsfähig sei und er es einfach nicht mehr packt. Er strenge sich auch an, allen Berechtigten ihre Wünsche zu erfüllen und gönnt sich selbst auch Auszeiten, aber, wie es aussieht ist es nicht genug der Ruhe.
Was ist nur los? Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder lebe ich in einer Generation nervlich schwacher und körperlich wenig beanspruchbarer, oder – und das ist, was ich eher glaube – die Zeit ist nichts mehr Wert, weil sie einfach zu schnell läuft und die Anforderungen, die an jeden einzelnen von uns gestellt werden sind einfach nur wahnsinnig hoch, weil die Messlatte der Entscheider im Laufe der Zeit nicht konstant geblieben ist oder konstant stieg, sondern, weil wir einen exponentiellen Anstieg der Messlatte vorfinden und wir in ganz jungen Jahren überhaupt kein Problem damit haben und uns nicht beschweren können, weil es überhaupt nicht auffällt. Das Problem ist nicht nur das Ansteigen der Anforderungen. Ein großes Problem ist auch, dass mit den höheren Erwartungen und den längeren Arbeitsstunden und dem wachsenden Alltagsdruck sich der Mensch nicht aufgemacht hat, diese Gleichheitswaage zwischen Arbeit und Entspannung ins Gleichgewicht zu bringen. Die Arbeitsseite der Waage ist immer unten und hängt mit schwerem Gewicht am Haken, aber viele machen sich nicht auf, die Entspannungsseite zu beladen, sich also nach der Arbeit zu erleichtern. Wie anfangs erwähnt habe ich in der vergangenen Woche keine Überstunde gemacht, aber eine ähnliche Menge an Arbeit verrichtet. Man muss also nicht stressen oder dauernd am Limit seiner Kapazität arbeiten. Es geht auch so. Wie im vorigen Eintrag schon einmal gesagt: Gott hat auch nicht herumgestresst!
Mein Abendessen habe ich jetzt beendet. Ich leg mich noch kurz hin und geh dann in der Kühle des Abends eine Runde Joggen oder Biken. Für schöne Bilder ist heut der Himmel zu bedeckt. Nach dem Sport noch Duschen und dann eine Folge Star Trek. Und zwar Star Trek: Voyager – Season 2, Episode 19 – Lifesigns natürlich auf Englisch, weil die Lipsyncs einfach nur Bescheiden gemacht sind und außerdem entspannt mich die englische Sprache. Eventuell noch ein Hanuta und ein Viertel Spätburgunder Weißherbst vom Opfinger Attilafelsen – mein Lieblingswein. Am Besten schmeckt er bei etwa 14 Grad zusammen mit einem Stücken Gouda mittelalt und einigen roten Weintrauben. Wie verbringt ihr euren Abend in Gemütlichkeit?








