Archiv für Juli 2009

das mach ich die ganze letzte Zeit, deswegen komme ich nicht dazu, Blog Einträge zu schreiben.
Das nächste Thema wird das Burgfest in Burghausen. Damit möchte ich auch ankündigen, dass der Blog jetzt allgemeiner wird und der Schwerpunkt nicht mehr der “Weg zum stressfreien Alltag” ist, sondern es wird einfach um mein oder das Leben an sich gehen, und wie man zu echtem Leben kommt.
Hier noch schnell ein paar Seiten, über die ich in letzter Zeit gestolpert bin:
Wer so wie ich auch chinesisch lernen will
Wer eine Anleitung braucht, wie man auf dem PC Chinesische Zeichen produzieren kann
Wer wissen will, woher ich mein neues T-Shirt habe
Mein Kommentar zu dieser Zeltseite
Viel Spaß euch allen und Gottes Segen
Mark

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Wie bitte? Was ist das für eine Überschrift? Stimmt es am Ende doch, dass man für meine Tweets und Blogposts ein Übersetzungsbuch braucht?

Mag sein. Aber jetzt bitte zurück zum Inhalt: Der Titel sagt aus, dass ich bei meinem Jogging vom Donnerstag letzter Woche ständig am empfohlenen Limit für meinen Puls während dem Laufen war.

Jedenfalls besagt die Faustregel: 200 – Alter = Limit
bei mir also 200 – 20 = 180

Der empfohlene Durchschnittspuls (70% vom empfohlenen Limit) berechnet sich nach folgender Faustregel:

(200 – Alter) * 0,7 = Durchschnittspuls
bei mir also (200 – 20) * 0,7 = 126

Hat aber nicht geklappt. Woran es wohl liegt, dass mein Herz so schnell schlägt? Zugegeben, während dem Joggen habe ich öfter an meine Verlobte gedacht, weil die Strecke die ich gelaufen bin sehr schön war und ich daran dachte, dass ich wohl hier einmal mit ihr spazieren könnte. Klar, dass der Gedanke an meine Verlobte mein Herz höher schlagen lässt. Aber ist das eine Begründung? Ich bin wohl noch etwas ungeübt, denke ich. Den empfohlenen Durchschnittspuls habe ich nur bei einer kurzen Gehpause erreicht! Vielleicht spielt aber auch nur Beides irgendwie zusammen. Was denkt ihr?

Jedenfalls habe ich bemerkt, dass so ein bisschen Sport an der frischen Luft einen unglaublich kreativ werden lässt. Und so habe ich mir etwas überlegt. Da ich ja gern Fotografiere und inzwischen durch leider unglückliche Umstände zu einer professionellen Fotoausrüstung gekommen bin, dachte ich mir, ich frische den Blog mit ein paar Bildern auf. Freut euch also auf eine Bilderserie, der ich folgenden Namen geben werde:

Blick auf die Welt durch ein 105mm Objektiv

Was haltet ihr von der Idee? Bin gespannt auf eure Kommentare.
Für euch gibts hier auch bald noch die Möglichkeit, die Blogposts zu bewerten.
Nächster Eintrag je nach euren Vorlieben:
Thema 1: Burgfest in Burghausen
Thema 2: Was ihr wissen wollt
Eure Vorschläge / Antworten / Schimpfe / und weiteres bitte in die Kommentare schreiben! Danke für eure Teilnahme.

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Guten Morgen!
Mein letzter Blog-Eintrag liegt schon wieder entspannt lang zurück… Wie ich es euch versprochen habe folgt jetzt ein kurzer Bericht vom Teamtreff des Teams Phoenix der Royal Rangers Stamm 215 Freilassing.
Es hat endlich mal wieder geklappt und wir haben uns für einen Samstag verabredet. Diesmal wollten wir einfach mal ein bisschen Zocken und alle die keinen Bock auf Zocken hatten, sollten bei mir ihre Prüfungen ablegen.
Unser Teamstellvertreter begann die Runde mit einem Gebet und erklärte allen, was wir tun wollten. Danach wurde natürlich gleich die X-Box360 und die Glotze aufgestellt und schon waren 4 Teammitglieder beschäftigt.

Zokerbande

Zokerbande

Weil wir um 11 Vormittags begonnen haben, hatten einige schon einen Bärenhunger. Nachdem wir Pfadfinder sind, gehn wir nicht zum nächsten Dönerladen oder so… NEIN, wir bauen uns ersteinmal Vorrichtungen, um sicher Feuer zu machen. Dazu braucht man bei uns Schnur und Holz und daraus wird dann zum Beispiel ein Feuertisch gebaut.

Bünde

Bünde

Zwischendurch gab es einen richtigen Wolkenbruch. Es regnete so unvorstellbar viel Wasser vom Himmel, dass wir anschließend sogar eine größere Pfütze auf der Wiese hatten. Irre! Ich habe ja in einem früheren Blogeintrag davon geredet, dass ich das Feuer beherrsche. An diesem Samstag wurde meine Aussage auf die Probe gestellt. Ich habs geschafft, das Feuer durch den halbstündigen Regen hindurch am brennen zu halten. Wir konnten sogar unsere Kleider damit trocknen. Nur leider habe ich nicht beachtet, dass der Feuertisch diesmal nur provisorisch zusammengebunden wurde und nicht für ein Feuer, das im Regen durchhält gebaut wurde. Daher ist uns der Tisch gegen Ende leider zusammengebrochen und wir mussten die ganze Glut in unsere Holzkiste stürzen lassen.

Feuer das auch im Regen durchhält

Feuer das auch im Regen durchhält

Abgesehen von kleinen Fehlern die man als Mensch einfach macht, wars soweit doch echt cool und wir konnten alle unsere Würstchen grillen. Der Teil vom Teamtreff, der mich am Meisten lehrte, war gegen Ende, als alle der Reihe nach aufbrachen. Wir müssen unbedingt lernen, als Team noch besser zusammen zu arbeiten. Ich musste mit meinem Freund zusammen – als alle sich vom Acker gemacht haben – noch zwei Stunden aufräumen, weil beinahe jeder Raum im Gemeindehaus in irgendeiner Form verwüstet war. Beim nächsten mal läuft das hoffentlich besser. Naja, aber so bin ich wenigstens noch zu einem erheiternden Bildchen gekommen.

Putzkolonne: wir hatten die 2-stündige Ehre, aufzuräumen

Putzkolonne: wir hatten die 2-stündige Ehre, aufzuräumen

Mit gemischten Gefühlen bin ich dann heim gefahren, habe mich sehr gefreut, weil es doch ein sehr schöner Tag mit meinem Team war, habe mir aber überlegt, was ich alles besser hätte machen können. Ich bin aber nicht umsonst Teamleiter. Ich kann jeden Tag neues lernen.

Comments, please!

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Geschafft! Ich habe gestern meine mündliche Abschlussprüfung bestanden und darf mich jetzt Fachinformatiker nennen. Am Montag wird der Arbeitsvertrag gemacht und ich arbeite endlich für echtes Geld und: Ich muss kein Berichtsheft mehr schreiben.
Ist das nicht entspannend zu wissen, die erste Etappe auf der langen Karriereleiter endlich überwunden zu haben? Ich finde schon. Und so haben wir das gestern gebührend gefeiert.
Zu früher Stunde (0500) machten meine Verlobte und ich uns auf nach München; leere Straßen und wenige Baustellen sorgten dafür, dass wir eine Stunde zu früh an unserem ersten Ziel angelangt waren. Also haben wir eine Stunde im Auto geschlafen, sodass ich um 0800 zu meiner Prüfung antreten konnte. Nach einer 20-minütigen Fahrt von Schwabing zur Westendstraße gabs nach der Prüfung noch ein ausgedehntes Frühstück bei Verwandten meiner Verlobten.
Zu Hause angekommen sind mir wieder die Augen zugafallen und ich hab mich schlafen gelegt. Den Rest des Nachmittags und Abends verbrachten wir mit Shopping, mongolisch essen bei Huy-Cook in Salzburg und gemütlichen gemeinsamen Stunden. Ein hoch auf die bestandene Prüfung!
Wo sind eigentlich all die anderen aus meiner Berufsschulklasse abgeblieben? Wir wollten uns doch noch einmal auf ein gemeinsames Grillfest verständigen und gemeinsam feiern…

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ist die Frage, die mir viele Leute stellten, als ich erzählte, wie es mir mit meiner nervlichen Überlastung ging und wie ich versuche, die Überlastung zu bekämpfen. Was ist mein Rezept? Für alle, denen es ähnlich geht oder ging: Es gibt kein Rezept, nur Zeichen die einen merken lassen, dass man überlastet ist und dagegen tun kann man eigentlich nur eines: Die Quelle der Last muss versiegen oder: Suche dir einen Weg, die Belastungen auszuhalten, ohne dass es dir zu viel wird.
Ich merke, dass es viele überlastete Leute gibt. Zu viele! Das grundsätzliche Problem ist, dass man es meistens erst merkt, wenn es zu spät ist. Ich bin Gott dankbar, dass er es mich früh hat merken lassen, dass es so nicht weitergeht. Und so bin ich haarscharf an einem Burnout vorbeigeschrammt. Die Anzeichen sind vielfältig und auf Grund meiner Recherchen könnte ich euch eine endlos lange und öde Liste präsentieren. Wer es wissen will, schreibt mir einfach eine Mail oder schreib es im Kommentar, dass du die Liste mit Symptomen einer Überlastung haben willst.
Was viel hilfreicher ist, ist eine Reihe von Dingen, die für uns alle gut sein können, um uns nicht in die Nähe einer Überlastung zu bringen. Hier meine Tipps:

  • nimm dir Zeit für dich und deinen Körper
  • habe Gemeinschaft mit anderen
  • mache Sport
  • achte auf gesunde Ernährung
  • habe einen steten Lebenswandel
  • frage Gott, was dir hilft
  • sei offen für neue entspannende Dinge
  • nimm dir die erforderliche Zeit für die wichtigen Dinge, lasse unwichtiges sein!
  • lass für eine Woche oder einen Monat den Fernseher aus und lass die Tageszeitung liegen
  • stattdessen besuche in dieser Zeit einen Freund oder deine Eltern oder deine Oma(s) und Opa(s)
  • lies ein Buch (nein, kein eBook!) nimm dir am Besten einen Roman oder was dir auch immer liegt. Kein Sachbuch!
  • FRÜHSTÜCKE, esse zu MITTAG und auch am ABEND nimm dir für jede Mahlzeit eine halbe Stunde zeit!
  • genieße den Augenblick
  • Iss langsam und trinke viel (vor allem Wasser)
  • zünde eine Kerze an oder mach Feuer in deinem Ofen, koch dir einen Tee und lass das Feuer auf dich wirken!

Dies ist nur der Anfang einer Liste von Dingen, die dir helfen, von deiner Belastung weg zu kommen. Generell gilt: In der Ruhe liegt die Kraft. Auch wenn du meinst, dass in der Kürze die Würze liegt…. diese Würze ist Salz in deine Wunde!

Wenn du Frühstückst, denkst du schon an den Weg zur Arbeit,
bist du auf dem Weg zur Arbeit, denkst du schon an die Arbeit
in der Arbeit denkst du schon an den Feierabend
bei Feierabend denkst du ans schlafen gehen und an den morgigen Tag
beim einschlafen denkst du an das, was heute alles passiert ist und was du besser hättest machen können

Damit es dir nicht so geht, lebe doch lieber im Augenblick! Denn mit dem, was du im Augenblick tust, kannst du deine Situation verändern.

Gott sei mit euch!

Ich bitte um zahlreiche Kommentare!

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