Wochenende ohne Stress

Category : Weg zum stressfreien Alltag

Dieses Wochenende habe ich einmal außergewöhnliche Entspannungswege ausprobiert. Da der Samstag von Früh bis Abends sehr stressig war spare ich diesen Teil des Tages aus.
Es war 19:00 Uhr. Ich schaffte es gerade, mit meinem Freund zusammen zum Coffe-In in Salzburg zu fahren, um meine Verlobte mit ihren Freundinnen dort zu treffen. Eine der Freundinnen hatte glatt das neue iPhone 3Gs dabei, von dem ich am Freitag erst gelesen habe. Das war natürlich toll, so konnte ich mir das Teil gleich mal genauer anschaun. Nachdem wir alle unsere Gläser geleert hatten, sind wir zu der Freundin mit dem neuen iPhone nach Hause gefahren. Weil mich meine Frisur schon seit Monaten aufregt, ich mir aber nie die Zeit genommen habe, zum Frisör zu gehen, haben wir spontan beschlossen, dass ich einen neuen Haarschnitt brauche. Idealerweise lag keine Haarschere herum, sodass eine Bastelschere den Dienst tun musste. Keine Viertelstunde später war es dann passiert und nach ein bisschen Saugen und Haare waschen war ich dann beinahe abfahrbereit. Wir sind ja alle noch jung und verrückt. Foto im Vis-á-vis Das verrückteste, was ich je gemacht habe, machte ich wohl an diesem Tag. Mangels alternativen rasierte ich mich mit einem Damenrasierer und Rasiergel für die Beine(!) Crazy aber ich war rasiert. Die Ladies waren dann auch bereit und so sind wir in die Innenstadt von Salzburg gefahren und haben uns vom Wind treiben lassen. Unter anderem verschlug es uns an diesem Abend ins Vis-á-vis, wo ein Fotograf ein Bild von uns gemacht hat. Die Stimmung war genial und trotz der späten Stunde und obwohl wir viel zu spät ins Bett gekommen sind, war die ganze Sache in ihrer Andersartigkeit und Spontanität entspannend.

Zwischenruf

Category : Allgemeines

Laut Statistik sind täglich mindestens 4 Surfer für knapp 5 Minuten auf meinem Blog; mehr als 10 Besucher sind inzwischen die Regel. Von daher denke ich, interessieren sich doch ein paar Leute für meinen Blog. Meine Frage: Wie kann ich es für euch spannender machen? Was haltet ihr von meinen Posts? Darf ich euch darauf aufmerksam machen, dass es eine Kommentarfunktion auf meinem Blog gibt? Unter jeden Beitrag könnt ihr eure Kommentare abgeben. Bitte tut das! Ich möchte euch ermutigen, meine Beiträge zu Kommentieren!

Nicht mehr lange und meine Verlobte und ich unterzeichnen einen Mietvertrag für eine sehr hübsche Wohnung in Freilassing. Wir haben schon einige Vorbereitungen getroffen, um es uns in dieser Wohnung so gemütlich wie möglich zu machen und ein Stückchen Paradies auf Erden zu schaffen. Eine besondere Sache sind die vielen Gewürze die wir organisiert haben.
gewürze
So viele? Wir haben auch nicht schlecht gestaunt aber das ist einfach nur genial (= paradiesisch).
Scheut keinen Kommentar! Ich bin auf euer Feedback angewiesen. Danke für alle, die mir bisher schon geholfen haben, neue Wege zu finden und mein Leben stressfreier zu gestalten!

wieder beim Arbeiten

Category : wider die Krankheit

Beinahe die ganze letzte Woche regenet es jetz schon hier in Bayern! Ich fahre täglich mit dem Roller in die Arbeit. Nachdem ich nicht auf so manchen guten Rat gehört habe und mich wohl zu kalt angezogen habe, hab ich jetzt eine massive erkältungsähnliche Anwandlung. Brrr! Heute morgen hab ich erstmal ein Erkältungsbad genommen und bin von meiner lieben Mutter mit dem AUTO in die Arbeit gefahren worden.
Der Termindruck (am 03/07/2009 hab ich meine mündliche Abschlussprüfung) macht mir gar nicht so zu schaffen. Ich muss nur noch einige Wochen Berichtsheft nachholen – und das innerhalb von 3 Tagen – aber das habe ich mir irgendwie ein bisschen selbst zuzuschreiben. Ich hab mir nicht die Zeit dazu genommen, als es Zeit war.
Tja, jetzt lutsche ich einen Haufen Em-Eukal Hustenbonbons und zieh mich warm an, dann kommt das auch wieder alles ins Lot.
Ich hab jetzt mal meine Twitterposts in die Seite eingebaut und ich kümmere mich noch ums Design von der Seite. Aber jetzt schreib ich erstmal meine Berichtshefte!
Gottes Segen zu euch allen!

einen Plan zu haben entspannt

Category : Weg zum stressfreien Alltag

Ja, es klappt. Ich merke schon, wie das langsam alles besser wird. Noch vor einer Woche habe ich 16 Stunden geschlafen, weil mein Körper das von mir wollte und ich keine andere Chance hatte. In dieser Woche ging es mir schon erstaunlich gut. Ich kann einigermaßen normal arbeiten und lege mich nach der Arbeit noch ein halbes Stündchen hin. Für alle, die in Facebook meinten, dass ich noch immer zu spät ins Bett gehe: Ich schaffs jetzt meistens, um halb zwölf ins Bett zu kommen. Das gibt mir 7 Stunden schlaf, was nach meiner Meinung für eine erwachsene Person nicht optimal, sondern mittelmäßig ist, aber es reicht. Schlafe ich zu lang, ist das für mich im Moment auch nicht gut.

Meine Erkenntnis, die ich in dieser Woche gewonnen habe ist, dass ich viel entspannter bin, wenn ich einen Plan habe. Damit meine ich, dass ich meinen Tag ein wenig regle. Keine Sorge! Ich liste jetzt nicht auf, was ich genau mache, aber es ist für mich wichtig geworden, ein grobes Muster für meinen Tag zu haben, fixe Elemente in meinem Alltag. Dazu zählt auch meine abendliche Fitnesseinheit, ein wenig lesen (meistens lese ich in der Bibel) und ein bisschen im Internet surfen. Just for fun und nicht besonders lang.  Das wichtigste aber ist: Mittagspause zum Chillen nutzen und vor Allem in meiner Zeit nach der Arbeit nicht mehr zu viel zu machen. Im Moment mein ich mit “nicht zu viel” eigentlich “gar nichts”, damit meine Nerven Zeit haben, sich zu entspannen. Vor allem beim Sport und an der frischen Luft geht das sehr gut. Als angehender Fachinformatiker, der im Regelfall den ganzen Tag vor leuchtenden Dünnfilm-Transistor-Bildschirmen sitzt, hin und wieder mal einen Blechkasten (PC) durch die Gegend trägt oder auch oftmals im Auto unterwegs ist, ist es für mich gut, meiner überwiegend sitzenden Tätigkeit eine sportliche Aktivität gegenüber zu stellen. Mein Dad hat es mir minestens 3 lange Jahre wöchentlich gepredigt, dass ich einen Sport machen soll. Dumm von mir, dass ich ihm nicht zugehört habe.

Höre auf guten Rat und nimm Zucht an, damit du für deine Zukunft (oder: Pläne) weise wirst!

Sprüche 19,20

Naja, die Strafe (Zucht) gibt mir im Moment mein Körper, mal sehen, ob mir mein Körper vergibt, wenn ich ihm gutes tue (sieht auf jeden Fall so aus, als würde es klappen…). In Zukunft mache ich es besser so, dass ich auf den Rat höre, vor allem auf den Rat meines Vaters!

Gut. Habt ihr Pläne für euren Tag? Hast du was mit der Bibel am Hut?

Bin gespannt auf eure Kommentare!

Entspannung im Alltag

Category : Weg zum stressfreien Alltag

Guten Morgen!

Der Alltag hat mich wieder. Ich verfalle aber nicht in den alten Trott. Nein, ich suche Gelegenheiten, Entspannung heraus zu holen. Das ist natürlich nicht leicht, aber ich merke schon, dass die Ruhe und Gelassenheit auf Leute in meinem Umfeld wirkt. Jeder merkt, dass bei mir irgendetwas anders ist. Sobald eine Person die mich beobachtet bemerkt, was es ist, was mich offensichtlich unterscheidet, lässt sich jeder auf diese Ruhe ein. Das nenn ich doch mal Erfolg. Ein Ruhepol zu sein inmitten der hektischen Menge.

Jetzt geh ich aber erstmal gemütlich und beständig arbeiten und dann sehe ich ja, ob es noch mehr Personen gibt, die sich auf die Ruhe und Gelassenheit einlassen.

Wie ist das bei euch, lasst ihr euch auch darauf ein, wenn jemand ruhiger ist? Oder wollt ihr denjenigen gar antreiben, nicht so langsam zu tun, sondern etwas mehr Tempo aufzunehmen und die Sachen doch einfach schneller zu machen?

Segen zu Euch!

nach einer Pause…

Category : Weg zum stressfreien Alltag

Ich habe mir jetzt mal ganz schön Zeit gelassen, bis ich wieder einen Eintrag schreibe. Das war einfach eine Internet-Pause, damit ich ein bisschen von meinem gewohnten Umfeld wegkomme und ein paar neue Sachen probiere.

Danke an alle, die regelmäßig wiederkommen und auf neue Einträge warten! Ich bin begeistert, dass sich jeden Tag mindestens 5 Leute die Seite anschauen. Das ist mehr, als ich nach 2 Wochen erwartet habe. Ich bin gespannt, wie sich das entwickelt, möchte aber regelmäßig weiterschreiben. Eines der Ziele, die ich mit diesem Blog versuche zu erreichen ist, dass ich in einem Jahr 100 Leute pro Tag erreiche.

Inzwischen geht es mir ganz gut und ich bin immer noch dabei, einen entspannteren Lebenswandel anzustreben. Was ich so die vergangen Tage gemacht habe, um mich zu entspannen, werde ich in den nächsten Tagen erzählen. Denn da bin ich wieder arbeiten und der Alltag hat mich wieder…

Habt ihr Ideen, worüber ich schreiben könnte? Segen zu euch, danke, dass ihr da seid und:

Kommt mal wieder vorbei und schreibt fleißig Kommentare

das Feuer zur Entspannung

Category : Weg zum stressfreien Alltag

Das Feuer und die Glut

die Flammen züngeln um das Holz

die Flammen züngeln um das Holz

Das gleiche Phänomen, das im vorherigen Eintrag beschrieben wurde nun auch als Bild. Die Aufnahme enstand heute während meiner Entspannungsphase. Ich könnte mich daran versuchen, meine Erlebnisse mit Feuer ins Detail zu schildern. Da ich nun schon 11 Jahre Pfadfinder bin und auf etlichen Zeltlagern dabei war, wo zu jeder Mahlzeit und unzähligen anderen Gelegenheiten ein Feuer brannte und ich so schon viel Erfahrung im Entzünden, Unterhalten und Kontrollieren von Feuer habe, werde ich es nicht beschreiben. Das Feuer und alles, was sich um das Feuer herum abspielt, ist eine persönliche Erfahrung, die unbeschreiblich ist und mit Worten nicht treffend beschrieben werden kann. Wer keine Gelegenheit hat, ein Feuer in seinen eigenen vier Wänden zu machen, sollte unbedingt mal ein Sonnwendfeuer miterlebt haben.

Diese kleinen Funken können der Anfang eines neuen Feuers sein

Diese kleinen Funken können der Anfang eines neuen Feuers sein

Mein zweites Bild zeigt euch eine Aufnahme, bei der ich Glück hatte, dass die Funken drauf sind. Das ist gar nicht so einfach, die mit auf ein Bild zu bekommen! Aber es hat geklappt und ich kann euch ein bisschen was davon zeigen, wie ich mich heute entspannt habe. Was haltet ihr so von Feuer und seiner Entspannungswirkung? Mich macht es vor allem nachdenklich und ich fühle mich wohl und warm. Gute Nacht!

Pläne machen…

Category : Weg zum stressfreien Alltag

Unglaublich, ich habe in der vorangegangenen Woche keine einzige Überstunde gemacht!
Nach meinem Einkauf und meinen Hausarbeiten (Wäsche aufhängen, Staubsaugen, Ofen sauber machen, Blumen gießen und die Katze füttern), setz ich mich gemütlich her, um mein Abendessen einzunehmen. Außerdem hab ich mein IBM Thinkpad mit am Tisch und mach einen Eintrag.

Mit einer Tasse Rooibos-Honeybush-Mischung und einem Superlecker-Vollkornbrot gebe ich meinem Körper wichtige Nährstoffe. Der Tee wird eigentlich als “Zauberhafter Wintertee” verkauft. Ja, es ist Sommer, aber das ist mir grad eben mal sowas von egal, das Zeug schmeckt einfach und irgendwie beruhigt das auch. Meine Mission ist ja, die Ruhe zu finden. Einer der Gründe, weshalb ich diesen Blog in die Welt gesetzt habe ist der, dass dieses überarbeitet sein und kurz-vor-dem-Burnout sein mich nicht alleine betrifft und ich ein Zeichen setzen will: “Passt auf euch auf, findet euren Ausgleich und eure ruhigen Zeiten”. Im Chat habe ich mit Klassenkammeraden einmal über das Problem geredet. Einer von ihnen meinte auch, dass er überhaupt nicht mehr leistungsfähig sei und er es einfach nicht mehr packt. Er strenge sich auch an, allen Berechtigten ihre Wünsche zu erfüllen und gönnt sich selbst auch Auszeiten, aber, wie es aussieht ist es nicht genug der Ruhe.

Was ist nur los? Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder lebe ich in einer Generation nervlich schwacher und körperlich wenig beanspruchbarer, oder – und das ist, was ich eher glaube – die Zeit ist nichts mehr Wert, weil sie einfach zu schnell läuft und die Anforderungen, die an jeden einzelnen von uns gestellt werden sind einfach nur wahnsinnig hoch, weil die Messlatte der Entscheider im Laufe der Zeit nicht konstant geblieben ist oder konstant stieg, sondern, weil wir einen exponentiellen Anstieg der Messlatte vorfinden und wir in ganz jungen Jahren überhaupt kein Problem damit haben und uns nicht beschweren können, weil es überhaupt nicht auffällt. Das Problem ist nicht nur das Ansteigen der Anforderungen. Ein großes Problem ist auch, dass mit den höheren Erwartungen und den längeren Arbeitsstunden und dem wachsenden Alltagsdruck sich der Mensch nicht aufgemacht hat, diese Gleichheitswaage zwischen Arbeit und Entspannung ins Gleichgewicht zu bringen. Die Arbeitsseite der Waage ist immer unten und hängt mit schwerem Gewicht am Haken, aber viele machen sich nicht auf, die Entspannungsseite zu beladen, sich also nach der Arbeit zu erleichtern. Wie anfangs erwähnt habe ich in der vergangenen Woche keine Überstunde gemacht, aber eine ähnliche Menge an Arbeit verrichtet. Man muss also nicht stressen oder dauernd am Limit seiner Kapazität arbeiten. Es geht auch so. Wie im vorigen Eintrag schon einmal gesagt: Gott hat auch nicht herumgestresst!
Mein Abendessen habe ich jetzt beendet. Ich leg mich noch kurz hin und geh dann in der Kühle des Abends eine Runde Joggen oder Biken. Für schöne Bilder ist heut der Himmel zu bedeckt. Nach dem Sport noch Duschen und dann eine Folge Star Trek. Und zwar Star Trek: Voyager – Season 2, Episode 19 – Lifesigns natürlich auf Englisch, weil die Lipsyncs einfach nur Bescheiden gemacht sind und außerdem entspannt mich die englische Sprache. Eventuell noch ein Hanuta und ein Viertel Spätburgunder Weißherbst vom Opfinger Attilafelsen – mein Lieblingswein. Am Besten schmeckt er bei etwa 14 Grad zusammen mit einem Stücken Gouda mittelalt und einigen roten Weintrauben. Wie verbringt ihr euren Abend in Gemütlichkeit?

weiter unterwegs

Category : Weg zum stressfreien Alltag

Wir achten viel zu wenig auf die Zeichen, die uns unser Körper gibt. Vielleicht sollten wir unseren Körper einfach besser kennen lernen und uns mehr Zeit geben. Jedem, der mir sagt “Ich habe keine Zeit für dies oder jenes”, dem sage ich meistens, dass das nicht stimmt. Es liegt vieles an den Prioritäten und vielleicht will derjenige für dies/jenes keine Zeit haben. Was ich sagen will ist, dass ich mir persönlich vorgenommen habe, mir auch Zeit zu nehmen, auf meinen Körper zu hören und dann enstprechend auf dessen Anforderungen zu reagieren. Im Moment bin ich noch ein wenig undiszipliniert in der Umsetzung, aber es geht mir schon recht gut dabei, Signale zu bemerken und auch die Anforderung zu erkennen. Was mir noch fehlt ist, dass ich auch umsetze, was mein Körper von mir verlangt. Gestern war es, dass ich einfach noch früher ins Bett sollte. Naja, hat nicht geklappt, aber heute wirds was.

Auf Twitter/Facebook habe ich die Frage gestellt, wie ihr euch so entspannt. Ich habe viele interessante und hilfreiche Antworten bekommen. Das mit Lesen ist einfach genial. Und, Tina: Du hast recht damit, dass man seinen Verstand einfach am Laufen halten soll. Ich kenn das mit dem Abdriften in schlechte Ideen und Gedanken nur all zu gut, daher nehm ich den Ratschlag an. An Feiertagen ist man ja gerne unterwegs. Als Entspannungs­maßnahme bin ich heute daheim geblieben. Ich bin zwar zu früh aufgestanden, aber dafür hab ich doch so einiges geschafft, was den Haushalt betrifft. Nachmittags dann habe ich mit meiner Verlobten zusammen Mittagessen gekocht und wir hatten eine schöne ruhige Zeit mit Monopoly. Total entspannend. Wir haben uns dann auch vors Feuer gesetzt und zugesehen, wie die Flammen lodern. Das könnt ihr auch mal ausprobieren, das hat was unbeschreibliches und unglaublich bewegendes. Das Beste war ja, zu sehen, wie aus einem kleinen Stückchen glühender Kohle durch Zugeben eines Holzscheites ein flammendes Feuer wurde. Diese erstaunliche Kraft und die komplexen Zusammenhänge in diesen kleinen – und für viele – unbedeutenden Dingen! Daran sieht man immer wieder, dass man sich zu wenig Zeit für sie nimmt und eher daran geht, sich dem Stress hinzugeben. Meine Mission in diesen Tagen ist, zurückzufinden zu der Ruhe, in der Kraft liegt. Gott war bei der Schöpfung der Erde auch nicht im Stress und trotzdem ist etwas sehr sehr wunderbares entstanden, wie ich finde.

Inzwischen geht es mir schon um einiges besser. Ich brauche nicht mehr täglich meine Baldriantabletten. Die Angstzustände haben sich verflüchtigt und mein Gesicht wird auch nicht mehr taub. Ab und zu ist noch diese Geschichte mit dem Kreislauf, aber ich bin zuversichtlich und weiß, dass diese Erscheinung nicht mehr auftreten wird.

Der Feiertag ist vorbei. Ich bereite mich mal gemütlichst auf die Nachtruhe vor und bin schon gespannt, was ich morgen frühstücken werde. Gute Nacht und ruht euch schön aus, euer Körper wird es euch danken!